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Erfreuliche Geburtszahlen – St. Josef setzt auf babyfreundlich

Pressemitteilung vom 08. Januar 2019

„Unser Konzept als babyfreundliches Krankenhaus hat sich durchgesetzt“, freut sich Dr. Jens Pagels, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, „das zeigt auch unsere Geburtenzahl aus 2018. Mit mehr als 950 Geburten sind wir sehr zufrieden.“

Bereits seit 2009 hat sich die Klinik babyfreundlich, zertifiziert durch die Weltgesundheitsorganisation, auf die Fahne geschrieben. Die letzte Zertifizierung hat im vergangenen Frühjahr stattgefunden. „Die Kriterien der WHO sind streng“, so Dr. Pagels, „jedoch waren die Auditoren mit uns und unserem gesamten Team zufrieden und haben uns im vergangenen Jahr zum wiederholten Mal die Zertifizierung erteilt.“

Werdende und junge Eltern fühlen sich im St. Josef Krankenhaus gut aufgehoben; das belegen auch die Geburtenzahlen des vergangenen Jahres. Angefangen bei der Betreuung der Schwangeren durch die Hebammen, der freundlichen Aufnahme durch das Stationsteam, der individuell verlaufenden Geburt bis hin zur liebevollen Versorgung von Mutter und Kind wird eine besonders angenehme und vertrauenserweckende Atmosphäre geschaffen.

„Besonders wichtig für Mutter und Kind ist die erste Stunde nach Geburt“, berichtet Dr. Pagels, „hier ist der Beginn des Urvertrauens. Das Baby spürt den Herzschlag der Mutter und fühlt sich geborgen und sicher.“ Die Mutter ihrerseits riecht und fühlt die weiche Babyhaut und es springen sofort Emotionen über. Für junge Eltern wird im St. Josef Krankenhaus sehr viel getan. Die Storchenparkplätze vor dem Haupteingang sichern werdenden Eltern einen Parkplatz, wenn es der Nachkömmling einmal besonders eilig haben sollte. „Wir haben ein 24-Stunden-Rooming-in“, erklärt Stationsleitung Elisabeth Leiße, „Baby und Mutter sind immer zusammen, das ist wichtig für die emotionale Bindung zwischen Eltern und Kind.“ Natürlich ist keine Mutter allein gelassen; das Pflegepersonal ist sofort zur Stelle, wenn das Stillen nicht klappt oder das Kleine sich nicht beruhigen lässt. Damit auch der stolze Vater die ersten Tage seines Nachwuchses miterleben kann, gibt es Familienzimmer, in denen die kleine Familie dann ungestört für sich alleine ist. „Auch Geschwisterkinder sind herzlich willkommen“, so Elisabeth Leiße, „wenn die Großen schon von Anfang an den Neuankömmling mit begleiten können, bildet sich im Allgemeinen auch keine große Eifersucht auf den „Eindringling“.“

Das Rund-um-Konzept umfasst auch die Betreuung in der Zeit, in der die junge Familie längst wieder zu Hause ist. Die Elternschule der Klinik bietet neben der typischen Rückbildungsgymnastik auch PEKiP-Kurse, Fit dank Baby, Massage etc. an. Sehr gut angenommen wird auch die wöchentlich stattfindende Stillgruppe. Hier werden nicht nur „Stillprobleme“ besprochen, der Austausch untereinander und das Netzwerken stehen ganz oben.

Regina Ozwirk
Unternehmenskommunikation

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Regina Ozwirk

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