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Seelsorge im St. Josef Krankenhaus

Mit dem Wunsch nach Hilfe und Heilung sind Sie in unser Krankenhaus gekommen oder werden vielleicht demnächst in unser Krankenhaus kommen.

Als Seelsorgerinnen und Seelsorger stellen wir uns an Ihre Seite und möchten Ihnen Begleitung anbieten.

Vielleicht wünschen Sie ein Gespräch, vielleicht möchten Sie Fragen klären oder Sorgen aussprechen, die Sie bedrängen.

Wir besuchen Sie gerne. Wenn Sie Kontakt zu uns aufnehmen möchten, wenden Sie sich bitte an die Krankenschwestern und Krankenpfleger auf Ihrer Station. Wir unterliegen natürlich der Schweigepflicht.

Gottesdienste

Wie laden Sie herzlich zu unseren Gottesdiensten ein, die Sie auch über den TV-Kanal 42 auf den meisten Zimmern mitfeiern können.

Gottesdienste:
Samstag 16:00 Uhr Eucharistiefeier
Dienstag 18:30 Uhr Eucharistiefeier

Nähere Informationen zu den Gottesdiensten oder besonderen Angeboten der Seelsorge erhalten Sie an den Info-Tafeln auf den Stationen und vor der Kapelle im Untergeschoss des St. Josef Krankenhauses. 

Herzliche Einladung zu Stärkung und Gebet

Unsere Kapelle befindet sich im Untergeschoss des Krankenhauses und ist von 8:00 bis 19:00 Uhr geöffnet.

Seelsorge im St. Josef Krankenhaus

Das derzeitige Seelsorgeteam setzt sich zusammen aus einer Pastoralreferentin und einem Pastoralreferenten.

Wir verstehen uns als Teil des "Netzwerkes Krankenhaus", in dem die einzelnen Professionen miteinander zum Wohl der Menschen arbeiten. Da der Mensch nicht nur aus seinem Körper besteht, ist es uns wichtig, sich gleichermaßen um seinen Geist und seine Seele zu kümmern. Wie kann ein kranker Körper gesunden, wenn die Seele in ihm verwundet ist? Die "Sorge um die Seele" ist somit ein unerlässlicher Bestandteil für einen ganzheitlichen Heilungs- bzw. Linderungsprozess.

Wir sind sowohl Ansprechpartner für die Kranken als auch für deren Angehörige. Ebenso wichtig ist uns die Begleitung und Unterstützung der Mitarbeiter des Hauses.
Neben vielschichtigen Gesprächs- und Begleitangeboten ist uns weiterhin der liturgische und sakramentale Bereich ein großes Anliegen. So laden wir regelmäßig zu Gottesdiensten ein, der Empfang der Kommunion, der Krankensalbung oder Krankensegnung ist auf den Zimmern möglich.

Bei all unserem Tun bleibt es unser Ziel, von unserem Glauben und unserer Hoffnung auf einen "Gott des Lebens" Zeugnis zu geben.

Gottes Nähe sei mit dir!

Gottes Nähe sei mit dir
bei allem, was Du tust und lässt.

Gottes Nähe geleite dich
auf allen Wegen und
zum Ziel deines Lebens.

Gottes Nähe mache Dich gelassen
in einer unruhigen Zeit.

Gottes Nähe nehme dir die Furcht
vor einem schweren Leben.

Gottes Nähe vertreibe dir die Angst,
dass du dein Lebensziel
verfehlen könntest,
und die Angst vor dem Tod.

Gottes Nähe sei mit dir!

Kurt Rommel zu 1. Korinther 16,23

Das Sakrament der Krankensalbung

Kein menschliches Leben wird von Krankheit, Sorgen und Leid gänzlich verschont. Sie sind Zeichen unserer Geschöpflichkeit, Vorboten des Sterbens und des Todes. Die Krankensalbung zählt zu den 7 Sakramenten (Taufe, Eucharistie, Firmung, Eheschließung, Beichte, Priesterweihe) der katholischen Kirche. Nur die Eucharistie, die Krankensalbung und das Bußsakrament können mehrmals im Leben empfangen werden, die anderen Sakramente haben nach dem einmaligen Empfang für immer ihre Gültigkeit.
Früher wurde der Priester erst kurz vor dem Versterben eines Menschen gerufen, um – wie es damals hieß – die „letzte Ölung“ zu spenden. Sie sollte vorbereiten für den Übergang in eine andere Existenz. Seit dem 2. Vatikanischen Konzil hat sich die Einstellung zu diesem Sakrament, dass von nun an „Krankensalbung“ genannt wurde und nur von einem Priester gespendet werden kann, grundlegend verändert: Es soll Stärkung, Ermutigung, Vergebung schenken, sichtbares und spürbares Zeichen der Nähe Gottes sein. ER geht auch die schwere Zeit durch eine Krankheit hindurch mit uns, ER bleibt an unserer Seite – auf dem Weg der Besserung, aber eben auch, wenn das körperliche Leid den Tod zur Folge haben wird. Frohe Botschaft in dunklen Zeiten! Auf Wunsch eines Patienten kann die Krankensalbung nicht nur bei einer akuten bedrohlichen Erkrankung gespendet werden, sondern z.B. auch vor einer schweren Operation oder bei großer Angst vor einer gefährlichen Untersuchung. In vielen Gemeinden gibt es bereits Eucharistiefeiern, währenddessen dieses Sakrament gespendet wird. Ziel ist es, dem Empfangenden die Gewissheit zu geben, durch Gottes Beistand die Kraft zu haben, das vor ihm Liegende bewältigen zu können. Ausgehend von der Bibelstelle Jakobus 5,14-15 werden dem Kranken bei der Spendung des Sakramentes der Krankensalbung die Hände aufgelegt, er wird mit Öl gesalbt (zumeist auf der Stirn und an den Händen) und Gebete begleiten das Tun. Sinnvoll ist es, nicht zu lange mit der Krankensalbung zu warten, denn die Zeichenhandlung soll der Patient möglichst bewusst erleben, um die heilsame Wirkung für Leib und Seele wirklich zu spüren. Auch Angehörigen, die bei der Feier dabei sind, kann es gut tun, den Kranken dem Schutz Gottes empfohlen zu wissen, für ihn zu beten und selber gestärkt zu sein für den Weg der Begleitung.

Kontakt

Angelika Helmrich

Pastoralreferentin

Tel.: 02841 107-6820

E-Mail
Kontakt

Rainer Ottersbach

Katholischer Pastoralreferent

Tel.: 02841 107-6852

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Kontakt

Zu erreichen sind wir innerhalb der Woche entweder im Büro neben der Kapelle oder Sie hinterlassen eine Nachricht auf unserem Anrufbeantworter.

Wir sind über den Empfang erreichbar unter 02841 107-1.

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