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St. Josef Krankenhaus GmbH Moers

Neue Diagnostikmöglichkeiten für Blasentumoren

Hochmoderner zweiter digitaler Röntgenarbeitsplatz
in der Urologie am St. Josef Krankenhaus

Seit Mai 2014 werden in der Urologie im St. Josef Krankenhaus Moers an einem neuen radiologischen Arbeitsplatz urologische Eingriffe vor allem bei Harnsteinpatienten minimal invasiv durchgeführt. Sowohl in der Blase als auch in Niere und Harnleiter können Steine zu teils lebensgefährlichen Situationen führen. Daher ist schnelle und qualitativ hochwertige Arbeit gefordert.

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Der neue Tisch, auf dem Patienten bis zu 270 kg Gewicht liegen können, bietet neben der Röntgendurchleuchtung und dem "festen" Röntgenbild über Flachdetektor die Möglichkeit der gleichzeitigen Darstellung und Speicherung der endoskopischen Bilder. Da der schon vorhandene Tisch ebenfalls diese Attribute erfüllt, sind jetzt zeitgerechte Untersuchungen und Therapien möglich. Das erhöht die Effizienz und Handlungsgeschwindigkeit der Abteilung.

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Dr. Michael Reimann, Chefarzt der Urologie, und Oberarzt Dr. Guido Welp am neuen Röntgenarbeitsplatz

"Die neue Anlage stellt optimale Verhältnisse von geringer Strahlenbelastung für Patient und Behandler und hohe Bildqualität her. Durch die Erweiterung um einen Röntgenarbeitsplatz wurde ein weiterer OP-Raum für Blasen- und Prostataoperationen erstellt. Hier ist nun die Operation durch Kamerasysteme in HD-Qualität möglich. Die Geräte sind zudem in der Lage, durch spezielle Bildbearbeitung während der Operation die Entdeckung kleinster bösartiger Blasenveränderungen zu ermöglichen, zusätzlich zur Anfärbemöglichkeit der Tumoren mit fluoreszierendem Licht", erläutert Dr. Michael Reiman, Chefarzt der Urologischen Abteilung.

Kontakt

Regina Ozwirk, Unternehmenskommunikation,
Fort- und Weiterbildung