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St. Josef Krankenhaus GmbH Moers
Geplante (elektive) Aufnahme

Geplante (elektive ) Aufnahme

Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,

bei Ihnen ist eine Behandlung oder eine Operation geplant, die einen Aufenthalt im St. Josef Krankenhaus nötig macht. Zur Orientierung und Vorbereitung Ihres Aufenthaltes haben wir für Sie einige Informationen zusammengestellt. Für Fragen stehen der Arzt und die Pflegekraft, die Sie in Empfang nehmen, selbstverständlich zu Verfügung.

Die geplante Aufnahme, die Terminvergabe für vorbereitende Untersuchungen oder für Patienten, die in einer Spezialsprechstunde untersucht werden müssen, erfolgt im Elektiven Aufnahmezentrum (EAZ).


In acht Behandlungsräumen versorgen unsere Mitarbeiter Patienten vor und nach Ihrem stationären Aufenthalt bzw. bereiten Sie auf ambulante Operationen oder ihren stationären Aufenthalt vor.

Wenn Sie als Notfallpatient zu uns ins Krankenhaus kommen, werden Sie in der interdisziplinären zentralen Notaufnahme erstversorgt.

Mit Hilfe Ihrer Krankenkassenkarte oder Ihrer Angaben werden Sie in unser EDV-System aufgenommen. Denn nur so können wir ihre Untersuchungsergebnisse (z.B. von Röntgen- und Laboruntersuchungen) sicher ihrem aktuellen Befund zuordnen.

Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung und wünschen Ihnen eine angenehmen Aufenthalt im St. Josef Krankenhaus.

Terminvereinbarung

Terminvereinbarung

Eine Terminvereinbarung für Ihre Aufnahme ist unbedingt erforderlich. Diese erspart Ihnen als Patient unnötige Wartezeiten und ermöglicht es uns die entsprechende Zeit für eine qualifizierte Behandlung einzuplanen. Bitte beschreiben Sie uns bei der Terminabsprache, welche Beschwerden Sie haben oder bei welchem Arzt die Behandlung vorzugsweise erfolgen soll. Damit können wir Sie in der entsprechenden Spezialsprechstunde einplanen.


Weisen Sie bei der Terminvereinbarung ausdrücklich darauf hin, wenn die Sie von Ihrem Haus- oder Facharzt zur Durchführung einer Operation eingewiesen werden.

Aufnahme

Der Aufnahmetag

Am Tag der geplanten Aufnahme führt Sie Ihr Weg nach der Vorstellung im elektiven Aufnahmezentrum in die Patientenaufnahme. Hier werden Ihre Patientendaten aufgenommen und Ihnen sämtliche Unterlagen, die Sie für Ihren Aufenthalt benötigen, ausgehändigt. Sie können Ihr Telefon anmelden, erhalten Informationen zum Thema Datenschutz und zu Wahlleistungen, die Sie in Anspruch nehmen können. Selbstverständlich können auch Ihre Angehörigen oder Bekannten die Patientenaufnahme zur Anmeldung aufsuchen, wenn Sie selbst dazu nicht in der Lage sind. Außerhalb der regulären Öffnungszeiten erfolgt die Patientenaufnahme am Empfang.

Bitte bringen Sie folgende Unterlagen am Aufnahmetag mit:

  • die Krankenkassenkarte (ggf. Unterlagen Ihrer privaten Zusatzversicherung) 
  • den Personalausweis 
  • die Einweisung Ihres Arztes 
  • falls vorhanden: die Beihilfebescheinigung 
  • die Medikamentenliste (oder Medikamentenpackungen, wenn keine Liste vorhanden) 
  • die Vorbefunde (Arztbriefe, Laborwerte, Röntgenbilder, falls vorhanden auf CD) 
  • falls vorhanden: Ihre Patientenverfügung 
  • falls vorhanden: Ihre Vormundschaftsurkunde
  • den Impfpass 
  • die Quittung über die geleistete Eigenbeteiligung in diesem Jahr 
  • persönliche Ausweise wie Marcumar-, Schrittmacher-, Allergie- oder Diabetikerausweis
  • Adressen und Telefonnummern der nächsten Angehörigen

Zuzahlung (Eigenbeteiligung)

Für alle Patienten ist bei einem Krankenhausaufenthalt eine Selbstbeteiligung gesetzlich vorgeschrieben. Diese Eigenbeteiligung liegt bei 10 Euro für maximal 28 Kalendertage pro Jahr und wird von uns an Ihre Krankenkasse weitergeleitet. Über diese Zuzahlung erhalten Sie von uns eine Quittung, die Sie bitte gut aufbewahren. Falls Sie in diesem Jahr einen solchen Beitrag geleistet haben, bringen Sie bitte die Quittung oder den Überweisungsbeleg mit.


Nicht zuzahlen müssen Sie: 

  • wenn Sie jünger als 18 Jahre sind 
  • bei einer ambulanten Operation im Krankenhaus 
  • bei vor-, nach- und teilstationären Krankenhausbehandlungen 
  • wenn die Krankenhausbehandlung zu Lasten der gesetzlichen Unfallversicherung geht 
  • bei einer stationären Entbindung

Medikamente

Während Ihres Klinikaufenthaltes erhalten Sie die Medikamente vom Krankenhaus. Bringen Sie bitte dennoch für die ersten zwei Tage zusätzlich Ihre Arzneimittel von zu Hause mit, falls es zu Verzögerungen bei der Medikamentenlieferung kommen sollte.

Telefon

Um das im Patientenzimmer vorhandene Telefon nutzen zu können, benötigen Sie eine hauseigene Telefonkarte, die Sie am Empfang erhalten. Die Telefonkarte wird am Kassenautomat in der Eingangshalle aufgeladen. Wie Sie erreichbar sind und wie Sie Ihr Telefon aktivieren, bedienen und bezahlen, erfahren Sie in unserer Patientenbroschüre, die Ihnen bei Ihrer Aufnahme ausgehändigt wird.


Der Gebrauch von Mobiltelefonen (Handys) ist in unserem Krankenhaus grundsätzlich gestattet. Wir bitten Sie jedoch, beim Telefonieren Rücksicht auf Ihre Mitpatienten zu nehmen. Zudem können einzelne Fachabteilungen aus therapeutischen Gründen Einschränkungen in der Nutzung von Festnetz und/oder Mobiltelefon vereinbaren. Zudem finden Sie einen Fernsprecher in der Eingangshalle.

Wahlleistungen

Außerhalb der allgemeinen Krankenhausleistungen bietet das St. Josef Krankenhaus folgende Wahlleistungen an.


Diese Leistungen werden von uns gesondert berechnet:

  • Behandlung durch die liquidationsberechtigten leitenden Ärzte (Chefärzte, Departmentleiter oder ihre ärztlichen Vertreter)
  • Ein- oder Zweibettzimmer 
  • Unterbringung und Verpflegung einer Begleitperson

Falls Sie in einem Ein- oder Zweibettzimmer übernachten oder von einem Chefarzt behandelt werden möchten, teilen Sie dies bitte im Vorfeld oder bei der Aufnahme mit.


Wenn Sie als Patient von einer Person Ihres Vertrauens während des Krankenhausaufenthaltes begleitetet werden möchten, kann diese im Krankenhaus untergebracht werden.


Wenn keine medizinische Notwendigkeit für eine Begleitung vorliegt, können wir die Unterbringung im Krankenhaus nur dann ermöglichen, wenn freie Betten vorhanden sind.


Bitte klären Sie im Vorfeld Ihrer Aufnahme mit Ihrer privaten Krankenversicherung, ob die von Ihnen gewünschten Wahlleistungen übernommen werden. Die Mitarbeiter in der
Patientenaufnahme informieren Sie gerne über die aktuellen Wahlleistungstarife.

Aufnahme auf der Station

Auf der Station melden Sie sich bitte im Dienstzimmer des Pflegedienstes. Die Stationsmitarbeiter informieren Sie über den Stationsablauf und begleiten Sie zu Ihrem Zimmer. In der so genannten Pflegeanamnese vermerkt das Pflegepersonal Informationen zu Ihren persönlichen Lebensumständen.


In der Regel erhalten Sie am Aufnahmetag ein Mittagessen als erste Mahlzeit.


Eine Ausnahme bilden die ambulanten Operationen: Hier müssen Sie sich während Ihres Aufenthaltes mit Essen und Getränke selbst versorgen!

Patientenidentifikationsarmband

Alle Patienten, die stationär aufgenommen werden, erhalten ein Patientenidentifikationsarmband. Dieses Armband tragen sie während ihres Krankenhausaufenthaltes am Handgelenk. Es soll dazu dienen, die Sicherheit der Patienten zu erhöhen. Von diesem Armband können Informationen, wie Name, Vorname, Geburtsdatum und Patientennummer abgelesen werden.

Wertgegenstände

Lassen Sie bitte größere Geldbeträge, Schmuck und andere Wertgegenstände zu Hause. Für einen eventuellen Verlust kann das Krankenhaus leider keine Haftung übernehmen. Geben Sie mitgebrachte Unterlagen, wie Ausweis oder Versicherungskarte, Ihren Angehörigen wieder mit nach Hause. 

Weitere wichtige Informationen 

  • Denken Sie daran, dass Ihnen auch einmal langweilig werden kann: Bücher, Zeitschriften etc. helfen darüber hinweg. Im Wesentlichen sollten Sie nur das Nötigste mitnehmen. Der Platz in vielen Zimmern ist begrenzt. Deshalb wählen Sie besser den kleinen statt den großen Koffer. Um Verwechslungen zu vermeiden, versehen Sie das Gepäck bitte mit einem Namenschild. 
  • Während Ihres Klinikaufenthaltes erhalten Sie die Medikamente vom Krankenhaus. Bringen Sie bitte dennoch für die ersten zwei Tage zusätzlich Ihre Arzneimittel von zu Hause mit, falls es zu Verzögerungen bei der Medikamentenlieferung kommen sollte. 
  • Bleiben Sie eventuell länger in der Klinik? Dann sollten Sie auch daran denken Freunde und Verwandte zu informieren. 
  • Um das im Patientenzimmer vorhandene Telefon nutzen zu können, benötigen Sie eine hauseigene Telefonkarte, die Sie an der Pforte erhalten. Die Telefonkarte wird am Kassenautomat in der Eingangshalle aufgeladen. Wie Sie erreichbar sind und wie Sie Ihr Telefon aktivieren, bedienen und bezahlen, erfahren Sie in unserer Patientenbroschüre, die Ihnen bei Ihrer Aufnahme ausgehändigt wird. 
  • Der Gebrauch von Mobiltelefonen (Handys) ist in unserem Krankenhaus grundsätzlich gestattet. Wir bitten Sie jedoch, beim Telefonieren Rücksicht auf Ihre Mitpatienten zu nehmen. Zudem können einzelne Fachabteilungen aus therapeutischen Gründen Einschränkungen in der Nutzung von Festnetz und/oder Mobiltelefon vereinbaren. Zudem finden Sie einen Fernsprecher in der Eingangshalle.

Wir wünschen Ihnen, dass Sie schon bald unsere Klinik gesund verlassen können und heißen Sie für die Zeit Ihres Aufenthalts recht herzlich Willkommen!

Ambulante Weiterversorgung, nachstationäre Behandlung

Unser Krankenhaus kann nach einem Krankenhausaufenthalt Patienten ambulant im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben und im Rahmen des KV-Ermächtigungsumfangs der einzelnen Fachabteilungen weiterbetreuen um den Behandlungserfolg der stationären Versorgung zu festigen. Maximal sind sieben nachstationäre Behandlungen möglich innerhalb von 14 Tagen nach der Krankenhausentlassung. Bitte sprechen Sie darüber mit Ihrem Behandlungsteam.

Kontakt

Manuela Tißen

Manuela Tißen

Tel: 02841 107 3100

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Terminvereinbarung:
Mo.-Fr. 08:00 – 15:00 Uhr